Feuerwerk fotografieren: Einstellungen & Tipps
Uppdaterad 27 augusti 2026
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Feuerwerksfotos scheitern selten an der Kamera, sondern an Verwacklung und falscher Belichtung. Mit drei Grundregeln — stabiler Stand, niedrige ISO, lange Belichtung — gelingen die Lichtspuren fast von allein.
Kamera-Einstellungen
Stativ verwenden und den Bildstabilisator ausschalten. Manueller Modus: ISO 100, Blende f/8 bis f/11, Belichtungszeit 2 bis 8 Sekunden — je länger, desto mehr Lichtspuren sammeln sich im Bild. Fokus manuell auf unendlich stellen und per Fernauslöser oder 2-Sekunden-Timer auslösen.
Profi-Trick: Im Bulb-Modus den Verschluss öffnen und die Linse zwischen den Effekten mit einer schwarzen Karte abdecken — so landen mehrere Explosionen in einem Bild, ohne dass der Himmel überbelichtet.
Mit dem Smartphone
Auch ohne Kamera geht viel: Das Handy an einen festen Untergrund lehnen oder ein Mini-Stativ nutzen, den Nachtmodus oder Pro-Modus mit langer Belichtung wählen und die Auslösung per Timer starten. Digitalzoom vermeiden — lieber näher heran oder später zuschneiden.
Standort und Timing
Vor der Show den Windverlauf prüfen: Mit dem Wind im Rücken bleibt die Sicht rauchfrei. Ein erhöhter Standort mit freiem Blick und einem interessanten Vordergrund (Wasser für Spiegelungen, Skyline, Brücke) macht den Unterschied. Die ersten Minuten einer Show sind oft die klarsten — später hängt Rauch in der Luft.
Und damit der Standort stimmt: Im stopine-Kalender stehen Datum, Uhrzeit und genauer Ort der Feuerwerke — inklusive Karte und Routenplanung.